Archiv

Faktor Themenhefte, sortiert nach Erscheinungsdatum und als PDF downloadbar. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags. Die aufgeführten Hefte können, sofern sie noch nicht vergriffen sind, für 30 Fr. pro Exemplar bestellt werden (telefonische Bestellung).

MinergieP

Heft 26: Minergie-P (Mai 2010)

Minergie-P ist ein Konzept. Wer es versteht, hat Vorteile beim Bauen. Welchen Standard der Planer auch immer anstrebt, das P-Konzept zeigt Einflussmöglichkeiten auf – Stellschrauben für Architekten und Haustechnikplaner, um das Haus als Gesamtsystem zu optimieren.

22Sanierung

Heft 25: Strassenbeleuchtung (Juli 2009)

Manche Gemeinden verbrauchen für ihre Strassenbeleuchtung knapp 10 kWh Strom pro Strassenkilometer und Jahr, andere drei Mal mehr. Dieses Heft stellt Massnahmen vor, mit denen sich dieser Elektrizitätskonsum in der Schweiz halbieren liesse – ohne Einbussen an Sicherheit und Komfort.

22Sanierung

Heft 24: Wärmepumpen (September 2009)

Der Wärmepumpen-Boom ist kein Zufall. Die neuesten Produkte sind effizient und betriebssicher. Und sie sind (relativ) ökologisch. Ein Heft über Anforderungen, Technik, Planung und Installation von Wärmepumpen – Anbieterliste inklusive.

22Sanierung

Heft 23: Graue Energie (Juli 2009)

Für Güter und deren Erzeugung, für die Transporte und das Erstellen oder auch bei der Entsorgung werden reichlich Erdöl und weitere nicht erneuerbare Ressourcen genutzt. Der Gebäudebereich nimmt hier eine wichtige Stellung ein. Ein Heft über Graue Energie.

22Sanierung

Heft 22: Sanierung (Mai 2009)

Bestehende Gebäude haben ein ein enormes Energieeinsparpotenzial. Aber nur, wenn sie richtig saniert werden. Ein Heft zum Thema Sanierung: Kostenaspekte, gesetzliche Vorschriften, Normen und Standards, Förderprogramme und Praxisbeispiele.

21Fenster

Heft 21: Fenster (September 2008)

Das ganze bauphysikalische Drama der klimatischen Entgrenzung verdichtet sich am Fenster auf einige Zentimeter. Hier, an der Nahtstelle zwischen innen und aussen, findet Wärme- und Feuchteschutz, Schall- und Brandschutz in geraffter Form statt.

20Topbauten

Heft 20: Topbauten (Mai 2008; vergriffen)

Zehn Bauten und sieben Thesen – das ist die vorläufige Quintessenz eines Projektes, in dem die Mechanik des Bauens für die 2000-Watt-Gesellschaft im Zentrum steht. Ein Expertenteam wählte im Auftrag des Amtes für Hochbauten der Stadt Zürich aus einer Grosszahl von Objekten zehn Topbauten aus.

19Licht

Heft 19: Licht (Januar 2008)

Über 130 Millionen Lampen beleuchten die Schweiz, sieben pro Einwohner. 40 Prozent werden jedes Jahr ausgetauscht. Bis anhin wurde ein Grossteil durch ineffiziente Glüh- und Halogenglühlampen ersetzt – glühende Energieschleudern. Doch es zeigt sich Licht am Horizont: In mehr als der Hälfte der Haushalte leuchtete mindestens eine Energiesparlampe.

18Oekostrom

Heft 18: Ökostrom (Dezember 2007)

Alles nur Elektronen? Auf den ersten Blick «ja». Denn der Strom kommt bekanntlich aus der Steckdose. Am anderen Ende der Stromleitung zeigt sich aber: Strom ist nicht gleich Strom. Wie er produziert wird, darauf kommt es an. Noch deckt ökologischer Strom nur wenige Prozent des schweizerischen Strombedarfs – allerding mit steigender Tendenz.

17Wohnen

Heft 17: Wohnen (Oktober 2007)

Das energetische Ziel der 2000-Watt-Gessellschaft ist klar: Wie viel ein jeder Erdbewohner verbrauchen darf, wenn das Leben auf dem blauen Planeten nicht aufs Spiel gesetzt werden soll. Nachhaltige Zukunft will mehr: Es geht auch um einen bezahlbaren und sozialverträglichen Lebensstandard. Wohnen ist ein wesentlicher Teil davon. Es braucht Wohnungen, bei denen Preis und Qualität stimmen.

Minergie-P 2/07

Heft 16: Minergie-P (Mai 2007)

Minergie halbiert den Verbrauch des Neubaus und ein Minergie-P-Gebäude wiederum benötigt lediglich 50 % an Heizaufwand des Minergie-Hauses. «P» bedeutet demnach einen um den Faktor 8 tieferen Energieverbrauch im Vergleich zum Schweizer Gebäudepark.

Licht 1/07

Heft 15: Licht (Januar 2007)

Ob Nachhilfestunde, Jassrunde, Fehlpass oder Lesespass: Die unterschiedliche Nutzung von Räumen hat Einfluss darauf, was eine «gute Beleuchtung» ausmacht. Licht ist das Hilfsmittel, soll die primäre Sehaufgabe gelöst werden.

14Haustechnik

Heft 14: Haustechnik (Oktober 2006)

Prima Vista schneiden Gaskessel in Kombination mit Sonnenkollektoren zur Wassererwärmung im Öko-Rating der Heizungen gut ab. Noch besser sind Wärmepumpen, jedenfalls unter Verwendung von Strom aus Wasserkraft. Leicht getrübt ist das Bild bei Berücksichtigung der hoch und mittel radioaktiven Abfälle.

13Grossverbraucher

Heft 13: Grossverbraucher (April 2006)

Auf der einen Seite sind diese Gigawattstunden der wichtigste Rohstoff für eine immense Wirtschaftsleistung, auf der anderen sind das 10 oder 20 Prozent zuviel. Das finden jedenfalls die Behörden, und das finden auch die Experten, die Energieberater. So oder so: Das Effizienzpotenzial liegt bei den Grossverbrauchern bei 1 Mia. kWh Elektrizität.

12Licht

Heft 12: Licht (Januar 2006)

Effiziente Lichtquellen haben trotz technologischer Fortschritte noch immer das Image von kaltem Licht, das Gesichter grünlich, unnatürlich, sogar hässlich erscheinen lässt. Diese Barrieren gilt es zu überbrücken, darin waren sich die Teilnehmer des internationalen Light Summit 2005 einig.

11Contracting

Heft 11: Contracting (Oktober 2005)

Laut einer Marktstudie hat Contracting in den vergangenen Jahren kräftig zugelegt. Dass selbst Fondsmanager Contracting ausprobieren, beweist, dass dieser Weg nicht nur ökologisches sondern auch ökonomisches Potenzial aufweist.

10Gebaeude

Heft 10: Gebäude (Juni 2005)

Eine Energieeffizienzsteigerung um Faktor 2,5 würde unsere Bausubstanz fit machen für die 2000-Watt-Gesellschaft. Allerdings müssten alle Häuser diesem Niveau entsprechen – im Altbaubestand ein Ding der Unmöglichkeit. Und: Energie allein macht nicht glücklich. Für Gesundheit und Wohlbefinden sind Kriterien wie Raumluftqualität, Licht, Lärm und Strahlung noch wichtiger.

09GuteLuft

Heft 9: Gute Luft (März 2005)

Anfang des 21. Jahrhunderts: Die Fenster sind längst dicht ab Werk, die Ölpreise hoch wie lang nicht mehr. Das richtige Lüften hingegen bleibt weithin Theorie, und noch immer schimmeln zu viele Küchenwände vor sich hin. Vielleicht ist nun die Zeit, über die Segnungen eines geregelten Luftwechsels nachzudenken.